Transferbarometer

Das Transferbarometer umfasst eine Aufstellung von qualitativen und quantitativen Indikatoren und Kennzahlen, um Transfer durch Hochschulen und Forschungseinrichtungen in seinen verschiedenen Facetten und Dimensionen abbildbar zu machen. Die Transfersystematik ist nach Transferfeldern gegliedert und kann als Ausgangspunkt für die Entwicklung von Transferprofilen oder die Gestaltung von Abfragen und Berichten zum Thema Transfer herangezogen werden.

Die im Folgenden aufgeführten Inhalte werden in regelmäßigen Abständen auf Aktualität und Vollständigkeit geprüft. Für die Angaben besteht keine Gewähr.

Benötigte Module
Beschäftigte
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Qualifizierungsverfahren
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Projekte
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Finanzen
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Publikationen
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Schutzrechte
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Gründungen
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Infrastrukturen
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Übersicht der Abgleichergebnisse

Eine Übersicht aller Anwendungsfälle als Exceldatei erhalten Sie hier:
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alle möglich teilweise möglich nicht möglich keine Angabe Legende
  • Grün Erforderliche Basisdatenobjekte, Eigenschaften und Verknüpfungen für die Abfrage sind im KDSF-Basisdatenmodell vorhanden. Der KDSF ist nutzbar für die Abfrage.
  • Gelb Die Abfrage erfordert die Erfassung einer weiteren Eigenschaft für ein Basisdatenobjekt, welches bereits Gegenstand des KDSF-Basisdatenmodells ist (z. B. das Förderprogramm von Drittmittelprojekten oder Angaben zur der vorangegangenen Beschäftigung von Professor/-innen), oder eine Klassifikation in höherer Granularität als es der KDSF vorsieht (z. B. die Amts- und Dienstbezeichnungen für die Hochschulpersonalstatistik). Im Basisdatenmodell (Baumdarstellung der Basisdatenobjekte) lassen sich für diese anwendungsfallspezifischen Merkmale des sogenannten KDSF+ über das jeweilige Häkchen anzeigen (z. B. „GWK” für den Anwendungsfall Indikatorenkatalog PFI-Monitoring).
  • Rot Die Abfrage erfordert die Erfassung eines weiteren Basisdatenobjekts, welches gegenwärtig nicht Gegenstand des KDSF ist (z. B. Studierende, Gremien oder Veranstaltungen).
  • Violett Die Abfrage ist qualitativ oder nicht einschlägig für Hochschulen und/oder Forschungseinrichtungen. In Bezug auf den Indikatorenkatalog PFI-Monitoring werden über diese Kategorie auch Abfragen gekennzeichnet, die die Berichtslegung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) betreffen, da der KDSF-Standard sich auf die Berichtslegung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen beschränkt.
 Anzahl der Kooperationsforschungsprojekte mit externen nicht-wissenschaftlichen Partnerinnen und Partnern, öffentlich oder privat finanziert p. a. (Output)
 Zugehörige Nettosumme der Drittmittel der Kooperationsforschungsprojekte mit externen nicht-wissenschaftlichen Partnerinnen und Partnern, öffentlich oder privat finanziert in Euro p. a. (Input)
 Anzahl der Auftragsforschungsprojekte p. a. (Output)
 Zugehörige Nettosumme der Drittmittel der Auftragsforschungsprojekte in Euro p. a. (Input)
 Anzahl der Dienstleistungsprojekte p. a. (Output)
 Zugehörige Nettosumme der in Rechnung gestellten Mittel der Dienstleistungsprojekte in Euro p. a. (Output)
 Anzahl der prioritätsbegründenden Patentanmeldungen p. a. (Output)
 Anteil der verwerteten Patente in Prozent, gemessen am aktiven Schutzrechtsbestand bezogen auf Patente (Output)
 Anzahl IP-Lizenzen p. a. (Outcome)
 Nettoeinnahmen aus IP (Lizenzen/Verkauf) in Euro p. a. (Output)
 Anzahl Erfindungsmeldungen p. a. (Output)
 Anzahl geschützter Marken p. a. (Output)
 Vorhandensein einer Software oder Open Source Policy (ja/nein) (Input)
 Anzahl Verträge (Lizenz oder Übergang), die ganz oder anteilig proprietäre Software betreffen p. a. (Outcome)
 Zugehörige Nettoeinnahmen, Verträge (Lizenz oder Übergang), die ganz oder anteilig proprietäre Software betreffen, in EUR p. a. (Outcome)
 Vorhandensein und Größe einer zentralen Fundraising-Organisation – Angabe in VZÄ p. a. (Input)
 Anzahl Stiftungsprofessuren p. a. (Output)
 Gesamthöhe der Einnahmen aus Sponsoring in Euro p. a. (Output)
 Gesamthöhe der Einnahmen aus Spenden in Euro p. a. (Output)
 Vorhandensein und Größe einer Karriereberatung mit Fokus auf Studierende, Angabe in VZÄ p. a. (Input)
 Vorhandensein und Größe einer Karriereberatung mit Fokus auf Postgraduierte, Angabe in VZÄ p. a. (Input)
 Gesamtnettoeinnahmen aus Verträgen der Karriereberatung mit Kooperationspartnerinnen und -partnern aus der Wirtschaft/ Gesellschaft in Euro p. a. (Outcome)
 Vorhandensein und Größe eines zentralen Alumni-Managements, Angabe in VZÄ p. a. (Input)
 Anzahl registrierter Alumni unter Spezifizierung des Datenmanagements p. a. (Output)
 Anzahl der Deutschlandstipendien p.a. mit Split nach Förderern (Output)
 Höhe der Spenden durch Alumni ohne D-Stipendien in EUR p.a. (Outcome)
 Anzahl eigener Veranstaltungen der Karriereberatung mit Kooperationspartnerinnen und -partnern aus Wirtschaft/anderen Organisationen der Gesellschaft p. a. (Output)
 Anzahl Teilnehmerinnen und Teilnehmer an eigenen Veranstaltungen der Karriereberatung mit Kooperationspartnerinnen und -partnern aus Wirtschaft/anderen Organisationen der Gesellschaft p. a. (Output)
 Anzahl und Art der Forschungsinfrastrukturen an der Einrichtung, die für Transfer zwischen Forschung und Anwendung genutzt werden, p. a. (Input)
 Anteil der Auslastung durch externe, nichtwissenschaftliche Nutzerinnen und Nutzer an der Gesamtauslastung p. a. (Output)
 Anzahl bestehender Nutzungsverträge/ Projektvereinbarung in Bezug auf die externe, nichtwissenschaftliche Nutzung p. a. (Output)
 Höhe der Einnahmen in Euro p. a. (Output)
 Anzahl von Nutzerinnen und Nutzern, mit denen Nutzungsverträge/ Projektvereinbarungen bestehen p. a. (Output)
 Zusammensetzung/ Art der Nutzerinnen und Nutzer p. a. (Output)
 Standort der Nutzerinnen und Nutzer (Output)
 Qualitative Beschreibung einer Erfolgsgeschichte für die Nutzung von Infrastrukturen (Outcome)
 Vorhandensein einer explizit ausgewiesenen Stelle/Einheit zur Gründungsunterstützung (Input)
 Grundfinanzierte VZÄ für die Gründungsunterstützung in Euro p. a. (Input)
 Drittmittelfinanzierte VZÄ für die Gründungsunterstützung in Euro p. a. (Input)
 Anzahl von (Aus-) Gründungsvorhaben insgesamt, denen Arbeitsplätze, Werkstätten, Labore, technische Infrastruktur, Coaching-/Beratungsleistung zur Verfügung gestellt werden (d. h. vor und nach der Gründung) p. a. (Output)
 Zahl der kompetenzbasierten Gründungen (Start-ups) p. a. (Output)
 Zahl der Ausgründungen (Spin-Offs) p. a. (Output)
 Anzahl der öffentlichen Förderungen (für Gründungspersönlichkeiten/die Gründungsförderung) über 2.000 Euro p. a. (Outcome)
 Anzahl der im Bezugsjahr neu eingeworbenen EXIST-Förderungen (EXIST Gründerstipendien/ EXIST-Forschungstransfer) p. a. (Outcome)
 Anzahl der privaten Finanzierungsrunden p. a. (Outcome)
 Anzahl der erfolgreich eingeworbenen HTGF-Investments p. a. (Outcome)
 Anzahl gründungsrelevanter Veranstaltungen p. a. (z. B. Kalenderjahr oder Sommersemester plus Wintersemester) (Output)
 Anzahl der Angemeldeten an gründungsrelevanten Veranstaltungen p. a. (Output)
 Euro-Summe der zur Verfügung stehenden EXIST-Fördermittel (EXIST Gründerstipendien/ EXIST-Forschungstransfer) p. a. (Outcome)
 Bestandsquote der (Aus-)Gründungen nach 36 Monaten p. a. (Outcome)
 Vorhandensein und Größe (in VZÄ) einer explizit ausgewiesenen Stelle/Einheit zur Unterstützung der Projekte und Aktivitäten in diesem Transferfeld
 Anzahl praxisintegrierender und -begleitender Studiengänge p. a. (Output)
 Anzahl ausbildungsintegrierender und -begleitender Studiengänge/-formate p. a. (Output)
 Anzahl abgeschlossener Promotionen in Zusammenarbeit mit Praxis-Partnerinnen und -Partnern p. a. (Output) a) Absolute Anzahl b) Davon Dr. med.
 Weiterbildungsformate für Praxis-Partnerinnen und -Partner p. a. (Output) a) Anzahl angebotene Formate b) Anzahl Teilnehmende
 Weiterbildende BA/MA Studiengänge: (Output) a) Anzahl Angebote b) Anzahl Teilnehmerinnen und Teilnehmer
 Anzahl Studiengänge mit curricular verankerten Praxis-Modulen, studentischen Praxisprojekten, Service Learning* etc. mit einem Umfang unter 30 ECTS p. a. (Output)
 Anzahl abgeschlossener Abschlussarbeiten in Zusammenarbeit mit Praxis-Partnerinnen und Partnern p. a. (Output) a) BA b) MA
 Vorhandensein und Größe (in VZÄ) einer explizit ausgewiesenen Stelle/Einheit zur Unterstützung der Projekte und Aktivitäten in diesem Transferfeld (Input)
 Anzahl der beratenden Personen p. a. (Input)
 Anzahl erfolgter wissenschaftlicher Beratung p. a. (Output)
 Adressaten wissenschaftlicher Beratung p. a. (Output)
 Anzahl Anfragen für wissenschaftliche Beratungen p. a. (Input)
 Ausgestaltung der erfolgten wiss. Beratung p. a. (Output)
 Erfolgte wiss. Beratung: Geographische Ebene der Beratung p. a. (Output)
 Beispielhafte öffentlich verfügbare Dokumente aus wissenschaftlicher Beratung (Output)
 Vorhandensein und Größe (in VZÄ) einer eigenen, explizit ausgewiesenen Stelle/Einheit zur Unterstützung der Projekte und Aktivitäten in diesem Transferfeld (Input)
 Anzahl der aktiven Projekte auf institutioneller Ebene p. a. (Output)
 Anzahl der neuen/neu gestarteten Projekte auf institutioneller Ebene p. a. (Output)
 Höhe des zur Verfügung stehenden Gesamtbudgets für die Projekte im Transferfeld in Euro p. a. a) davon Drittmittel, b) davon Eigenmittel (Input)
 Anzahl der externen Partnerinnen und Partner im Projekt p. a. a) Anzahl gesamt b) Zusammensetzung der Partner c) regionale Verortung (Output)
 Grad der Einbindung/ Partizipationsgrad der externen Partnerinnen und Partner innerhalb des Projektes (Output/ qualitativ)
 Beabsichtigter Grad der Veränderung auf Ebene der Zielgruppe (Outcome)
 Grad der Veränderung auf Ebene der Zielgruppe ein Jahr nach Ende des Projektes (Outcome) - Vertiefungsoption für ausgewählte Projekte nachlaufend zu erheben
 Outcome präzisieren/ sonstige Effekte beschreiben - Vertiefungsoption für ausgewählte Projekte nachlaufend zu erheben
 Qualitatives Beispiel - Transferfeld illustrieren durch ein Beispiel. Beschreiben von Zielen, Partnerinnen und Partnern, Ergebnissen, Folgeeffekten.
 Vorhandensein und Größe (in VZÄ) einer explizit ausgewiesenen, zentral angesiedelten Stelle/Einheit zur Unterstützung der Projekte und Aktivitäten in diesem Transferfeld (Input)
 Anzahl der aktiven Aktivitäten des Wissenschaftsdialogs auf institutioneller Ebene p. a. (Output)
 Anzahl der neuen/neu gestarteten Aktivitäten des Wissenschaftsdialogs auf institutioneller Ebene p. a. (Output)
 Anzahl und Zusammensetzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Aktivitäten des Wissenschaftsdialogs p. a. a) Anzahl gesamt, b) Zusammensetzung der Partner, c) regionale Verortung (Output)
 Outcome präzisieren - Vertiefungsoption für Leuchtturmaktivitäten nachlaufend erheben
 Qualitatives Beispiel - Transferfeld illustrieren durch ein Beispiel. Beschreiben von Zielen, Partnerinnen und Partnern, Ergebnissen, Folgeeffekten.
 Mittelausstattung der zentralen Transfereinrichtung(en) (Input): Höhe Eigenmittel in Euro p. a.
 Mittelausstattung der zentralen Transfereinrichtung(en) (Input): Höhe Drittmittel in Euro p. a.
 Autonomer Budgetzugriff der zentralen Transfereinrichtung(en) (Input): Höhe Budget in Euro p. a.
 Transferrelevante Fonds/Fördertöpfe (Input): Höhe Budget in Euro p. a.